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KI-Videogenerator.de

invideo AI vs. Pictory

Kurz gesagt

invideo AI macht aus einem Prompt ein fertiges Video mit Skript, Stock-Material, KI-Clips und Sprecherstimme und bindet in höheren Plänen Seedance-Modelle bis 4K ein. Pictory verwandelt vorhandene Texte, Blogartikel und lange Videos in kurze Clips und rechnet in Videominuten ab, was die Kosten planbarer macht. Wer neue Videos aus einer Idee will, nimmt invideo, wer vorhandene Inhalte umwandeln will, Pictory.

invideo AI

Gut

KVG-Score · Stand 27.10.2026

7,8

· Teilbewertung

Pictory

Gut

KVG-Score · Stand 27.10.2026

7,4

· Teilbewertung

Merkmalinvideo AIPictory
KVG-Score7,8 Gut7,4 Gut
AnwendungenText-zu-Video, KI-Video-Editoren, KI-PlattformenText-zu-Video, KI-Video-Editoren, Shorts & Clips
HerstellerinvideoPictory
Modell––
Preisab 20 €/Monatab 29 $/Monat
Kostenlos nutzbar–✕ Nein
Wasserzeichen gratis✓ Ja✓ Ja
Max. Auflösung4K1080p
Nativer Ton––
Lip-Sync––
Voice Cloning✓ Ja✓ Ja
Eigener Avatar–✓ Ja
Deutsche Oberfläche––
Deutsche Stimmen–✓ Ja
AVV / DPA––
Kommerziell (bezahlt)✓ Ja–
API–✓ Ja
PlattformenWebiOSAndroidWebAPI
Zum AnbieterZum Anbieter

invideo AI und Pictory machen beide aus Text Videos, verfolgen aber unterschiedliche Ansätze. invideo erstellt aus einer kurzen Idee ein komplettes Video, Pictory wandelt vorhandene Texte und Aufnahmen um.

Die wichtigsten Unterschiede

Die Unterschiede in Kürze:

invideo AI schreibt aus einem Prompt das Skript, wählt Stock-Material, erzeugt KI-Clips und vertont das Ganze. Danach lässt sich das Video im Editor nachbearbeiten. Laut Preisseite sind Seedance-Modelle eingebunden, in den Plänen Plus und Max auch bis 4K. Abgerechnet wird über Credits pro Seat.

Pictory nimmt Texte, Blogartikel, Skripte oder lange Videos und macht daraus kurze Videos mit automatischer Szenenauswahl, Stock-Material, Untertiteln und KI-Stimmen von ElevenLabs. Die Stimmen decken 29 Sprachen ab, darunter Deutsch. Exportiert wird bis 1080p, abgerechnet in Videominuten. Eine API ist vorhanden.

Beide Tools laufen im Browser und haben Team-Funktionen. Eine deutsche Oberfläche ist für keines der beiden belegt.

Ein weiterer Unterschied ist die Zusammenarbeit. invideo verkauft Seats: Starter erlaubt bis zu 5, Plus bis zu 10 und Max bis zu 20 Seats, ab Plus kommen Gast-Seats dazu. Pictory bietet Starter und Professional für 1 Nutzer an, der Team-Plan beginnt bei 3 Nutzern mit gemeinsamem Workspace und Brand Kits, Enterprise ab 10 Nutzern mit SSO.

Für die Automatisierung ist Pictory besser aufgestellt: Es gibt eine API. invideo nennt keine.

Wann invideo AI?

  • Du hast eine Idee, aber noch kein Skript und kein Material.
  • Du willst generierte KI-Clips statt reinem Stock-Material.
  • Du brauchst 4K-Export (ab Plus).
  • Du arbeitest mit mehreren Personen und willst Gast-Seats (ab Plus).

Schwächen: Das Credit-System macht die Kosten pro Video schwer planbar, der günstigste Plan hat kein 4K und nur kleine Seedance-Varianten, die Gratis-Credits sind nicht beziffert.

Wann Pictory?

  • Du hast Blogartikel, Skripte oder Webinare und willst daraus Videos machen.
  • Du brauchst deutsche KI-Stimmen.
  • Du willst Kosten in Videominuten planen.
  • Du willst per API automatisieren.

Schwächen: kein dauerhaft kostenloser Plan, keine generativen Videomodelle auf der Preisseite, maximal 1080p.

Preise im Vergleich

Stand 10/2026, laut Preisseiten:

Plan invideo AI Pictory
Kostenlos begrenzte Credits pro Woche, Wasserzeichen 14 Tage Test
Einstieg Starter: 20 € (jährlich 10 €/Seat), 400 Credits Starter
Mittelklasse Plus: 60 € (jährlich 30 €/Seat), 2.000 Credits Professional
Oben Max: 150 € (jährlich 75 €/Seat), 5.000 Credits Team, ab 3 Nutzern

Die Beträge und Minutenkontingente der Pictory-Pläne stehen in der Preisübersicht von Pictory. Bei invideo hängt die Zahl der Videos davon ab, wie viele Credits die KI-Clips verbrauchen. Bei Pictory siehst du direkt, wie viele Minuten Video du im Monat erzeugen kannst.

Eine dritte Option

Fliki setzt den Schwerpunkt auf Sprachausgabe: Aus Text oder Blogartikeln entstehen Videos mit KI-Stimmen, Stock-Material und KI-Bildern, im Premium-Plan mit über 2.000 Stimmen und Voice Cloning. Es gibt einen dauerhaft kostenlosen Einstieg, allerdings mit Wasserzeichen und ohne kommerzielle Rechte. Bezahlpläne beginnen laut Preisseite bei 24 € im Monat (Stand 27.10.2026). Ähnlich wie Pictory arbeitet auch Lumen5 mit Blog-zu-Video.

Passende Tools

Häufige Fragen

Ist invideo oder Pictory günstiger?

invideo Starter kostet laut Preisseite 20 € im Monat bzw. 10 € pro Seat bei Jahreszahlung (Stand 10/2026). Pictory passt seine Preise gerade an, die aktuellen Beträge stehen auf der Tool-Seite von Pictory. Pictory gibt die Pläne in Videominuten an, invideo in Credits.

Kann ich invideo oder Pictory kostenlos nutzen?

Pictory bietet einen 14-tägigen Test, einen dauerhaft kostenlosen Plan gibt es nicht. invideo nennt einen kostenlosen Zugang mit begrenzten, wöchentlich zurückgesetzten Credits und Wasserzeichen, die Menge beziffert der Anbieter nicht.

Gibt es deutsche Stimmen?

Pictory nutzt ElevenLabs-Stimmen in 29 Sprachen, darunter Deutsch. Ob invideo deutsche Stimmen hat, sagt der Anbieter nicht.

Welches Tool erzeugt echte KI-Videoclips?

invideo bindet laut Preisseite Seedance-Modelle ein (Starter: 2.0 Fast und 2.0 Mini, Plus: 2.5 in 1080p und 2.0 in 4K). Pictory nennt auf der Preisseite keine generativen Videomodelle und arbeitet mit Stock-Material.

Jochen Sahm, Autor & Visual Designer

Geschrieben von

Jochen Sahm

Autor & Visual Designer · Co-Founder newcreation Media GmbH

Jochen Sahm ist seit 17 Jahren Designer, Freelancer und Photoshop-Experte und Co-Founder der newcreation Media GmbH. Dort verantwortet er KI, Automatisierung und die Wahl der richtigen Werkzeuge. Zuletzt aktualisiert am 26.10.2026.

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