Warum Leute nach einer Alternative zu invideo AI suchen
invideo AI baut aus einem Prompt ein komplettes Video, die Kosten sind aber schwer zu überblicken. Gratis gibt es nur wöchentlich begrenzte Credits, deren Menge der Anbieter nicht nennt, und der Export hat ein Wasserzeichen. Bezahlt wird pro Seat ab 20 € im Monat (Stand 10/2026), der Starter-Plan hat kein 4K und nur kleine Seedance-Varianten. Wie teuer ein Video wird, hängt vom Modell ab: Ein 5-Sekunden-Clip mit Seedance 2.5 in 1080p kostet etwa 96 Credits.
Welche Alternative zu dir passt
Machst du vor allem vertonte Erklär- und Social-Videos aus Text, nimm Fliki. Es kombiniert KI-Stimmen, Stock-Material und KI-Bilder und hat eine große Stimmenauswahl mit Voice Cloning. Bezahlpläne beginnen laut Preisseite bei 24 € im Monat (Stand 27.10.2026).
Verwandelst du Blogartikel in Marketingvideos, passt Lumen5. Basic kostet 29 USD im Monat oder 19 USD bei jährlicher Zahlung (Stand 10/2026), laut Hilfe-Center hast du an allen Videos volle kommerzielle Rechte. Die Oberfläche ist nur auf Englisch, 1080p gibt es erst ab Starter. Pictory ist die Alternative mit deutschen ElevenLabs-Stimmen, ab 29 USD im Monat, allerdings nur mit 14-tägigem Test statt Gratis-Plan.
Brauchst du nur einzelne KI-Clips und schneidest selbst, wird es günstiger. Wan erzeugt Clips bis 30 Sekunden mit Ton, Pika arbeitet ohne Wasserzeichen und mit Credit-Paketen ohne Abo, Vidu hält Figuren über mehrere Referenzbilder konsistent. Mehr Kontrolle über Kamera und Bearbeitung gibt dir Runway, ab 15 USD im Monat (Stand 10/2026). Zum Zusammenschneiden im Browser eignet sich VEED.
Worauf du beim Wechsel achten solltest
invideo AI erledigt Skript, Clips, Stimme und Schnitt in einem Schritt. Bei reinen Generatoren wie Wan, Pika oder Vidu bekommst du einzelne Clips und musst das Video selbst zusammensetzen. Credits verfallen bei invideo, brauch sie also vor dem Kündigen auf. Arbeitet ihr im Team, rechne die Seats mit: Bei invideo zahlst du jeden Sitz einzeln.