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Export (Video exportieren)

Kurz gesagt

Beim Export speicherst du ein fertiges Video als Datei mit festgelegtem Format, Codec, Auflösung und Bitrate. Danach lässt es sich hochladen oder teilen.
Beim Export legst du die Datei festProjektExportFormatMP4CodecH.264Auflösung1080pBildratewie ProjektBitratevideo.mp4
Beim Export entscheidest du über Format, Codec, Auflösung, Bildrate und Bitrate. Für Social Media und Web ist MP4 mit H.264 die sicherste Wahl.
Englisch
Export
Auch genannt
Video exportieren, Videoexport, Exporteinstellungen, Exporte
Thema
Schnitt & Bearbeitung

Beim Export speicherst du ein fertiges Video als eigenständige Datei. Du legst dabei fest, in welchem Dateiformat, mit welchem Codec, in welcher Auflösung, Bildrate und Bitrate das Video gespeichert wird. Erst die exportierte Datei kannst du auf YouTube, TikTok oder einer Website hochladen, verschicken oder in anderen Programmen weiterbearbeiten.

Welche Einstellungen gibt es beim Export?

Das Format ist der Container, etwa MP4, MOV oder WebM. Der Codec bestimmt, wie das Bild komprimiert wird, verbreitet sind H.264 und H.265. Die Auflösung legt die Bildgröße fest, zum Beispiel 1080p oder 4K. Die Bitrate bestimmt, wie viele Daten pro Sekunde zur Verfügung stehen, und damit Qualität und Dateigröße. Dazu kommen Bildrate und Tonformat. Viele Programme bieten Voreinstellungen für bestimmte Plattformen, die du nur auswählen musst.

Für Social Media und Web ist MP4 mit H.264 die sicherste Wahl. Wer das Video in einem anderen Programm weiterbearbeiten will, exportiert besser in höherer Qualität, damit beim zweiten Komprimieren nicht zu viel verloren geht.

Export bei KI-Videotools

Bei KI-Generatoren heißt der Export oft einfach Download. Wichtig sind hier die Tarifgrenzen. Viele Anbieter beschränken im Gratis-Plan die Auflösung, setzen ein Wasserzeichen oder begrenzen die Zahl der Exporte. Laut Anbieter bietet Clipchamp in einem Tarif zum Beispiel unbegrenzte Exporte bis 1080p ohne Wasserzeichen, Export bis 4K erst in einem höheren Tarif. Solche Bedingungen ändern sich, die aktuellen Angaben stehen auf den Tool-Seiten und unter KI-Video-Generator kostenlos.

Bei Online-Editoren und Avatar-Tools wird das Video beim Export erst in der Cloud gerendert. Das kann je nach Länge einige Minuten dauern.

Worauf du achten solltest

Exportiere in dem Seitenverhältnis und der Bildrate, in der du das Projekt angelegt hast, sonst entstehen schwarze Ränder oder Ruckler. Lade generierte Clips in der höchsten verfügbaren Qualität herunter, bevor du sie schneidest. Prüfe die fertige Datei einmal vollständig, besonders Ton und Untertitel. Und behalte die Projektdatei, damit du später Änderungen machen und neu exportieren kannst. Weitere Hinweise zum Ablauf stehen im Ratgeber KI-Videos erstellen.

Häufige Fragen zu Export

Welches Format eignet sich zum Exportieren?

Für fast alle Plattformen MP4 mit dem Codec H.264. Für Weiterbearbeitung in anderen Programmen sind Formate mit höherer Qualität wie ProRes besser, die Dateien werden aber deutlich größer.

Warum hat mein exportiertes KI-Video ein Wasserzeichen?

Viele Tools setzen im Gratis-Plan ein sichtbares Wasserzeichen. Ohne Wasserzeichen exportieren kannst du meist erst in einem bezahlten Tarif.

Was bedeutet Export-Limit?

Manche Anbieter begrenzen, wie viele Videos oder Minuten du pro Monat exportieren darfst oder in welcher Auflösung. Die Grenzen hängen vom Tarif ab.

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Hier kommt der Begriff vor.

Jochen Sahm, Autor & Visual Designer

Geschrieben von

Jochen Sahm

Autor & Visual Designer · Co-Founder newcreation Media GmbH

Jochen Sahm ist seit 17 Jahren Designer, Freelancer und Photoshop-Experte und Co-Founder der newcreation Media GmbH. Dort verantwortet er KI, Automatisierung und die Wahl der richtigen Werkzeuge. Zuletzt aktualisiert am 26.10.2026.

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