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Pay-as-you-go

Kurz gesagt

Pay-as-you-go ist ein Preismodell, bei dem du nur für genutzte Leistung zahlst, etwa pro Sekunde Video oder per Credit-Paket, ohne laufendes Abo.
Du zahlst nur in Monaten mit NutzungAbo und Pay-as-you-go über ein halbes JahrABOjeden Monat gleichJanFebMärAprMaiJunPAY-AS-YOU-GOnur bei NutzungJanFebMärAprMaiJunPro Credit oft teurer als im Abo, dafür ohne feste Monatskosten.
Bei seltener Nutzung ist Pay-as-you-go meist günstiger. Rechne vorher aus, was ein typischer Clip kostet, Fehlversuche eingeschlossen.
Englisch
Pay-as-you-go
Auch genannt
Pay as you go, nutzungsbasierte Abrechnung, Prepaid-Credits, Credit-Pakete
Thema
Preise & Tarife

Pay-as-you-go ist ein Preismodell, bei dem du nur für die Leistung zahlst, die du tatsächlich nutzt. Statt eines monatlichen Abos kaufst du Credit-Pakete im Voraus oder wirst nach Verbrauch abgerechnet, etwa pro Sekunde Video, pro Bild oder pro Minute Sprachausgabe. Wenn du einen Monat nichts erzeugst, entstehen keine Kosten.

Wie funktioniert Pay-as-you-go bei KI-Videotools?

Es gibt zwei verbreitete Formen. Bei Credit-Paketen kaufst du ein Guthaben, das beim Generieren verbraucht wird. Wie viele Credits ein Clip kostet, hängt von Modell, Länge und Auflösung ab. Bei der API-Abrechnung zahlen Entwickler und Unternehmen nach tatsächlichem Verbrauch, meist pro Sekunde erzeugten Videos, und bekommen am Monatsende eine Rechnung. Viele große Videomodelle sind über Cloud-Plattformen auf diese Weise nutzbar.

Manche Anbieter kombinieren beides: Ein Abo enthält ein Grundkontingent, zusätzliche Credits kaufst du bei Bedarf einzeln dazu. Welche Tools ohne Abo nutzbar sind, zeigt die Tool-Übersicht.

Für wen lohnt sich das Modell?

Pay-as-you-go passt, wenn du KI-Videos nur gelegentlich brauchst, etwa für ein einzelnes Projekt, oder wenn dein Bedarf von Monat zu Monat stark schwankt. Auch zum Vergleichen mehrerer Modelle ist es praktisch, weil du nicht bei jedem Anbieter ein Abo abschließen musst. Plattformen, die mehrere Modelle unter einem Dach bündeln, findest du unter KI-Plattformen.

Worauf du achten solltest

Rechne vor dem Kauf aus, was ein typischer Clip kostet. Ein Preis pro Credit sagt wenig, solange du nicht weißt, wie viele Credits eine Generierung verbraucht, und Fehlversuche zählen mit. Bei API-Abrechnung lohnt es sich, ein Ausgabenlimit festzulegen, damit eine fehlerhafte Automatisierung keine hohe Rechnung verursacht. Prüfe außerdem, ob für Credits aus Paketen dieselben Nutzungsrechte gelten wie für Credits aus einem Abo.

Häufige Fragen zu Pay-as-you-go

Ist Pay-as-you-go günstiger als ein Abo?

Bei seltener Nutzung meist ja. Pro Credit oder Sekunde ist der Preis oft höher als im Abo, dafür zahlst du in Monaten ohne Nutzung nichts.

Verfallen gekaufte Credits?

Das ist je nach Anbieter verschieden. Manche Credit-Pakete gelten unbegrenzt, andere laufen nach einer bestimmten Frist ab. Prüfe die Bedingungen vor dem Kauf.

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Hier kommt der Begriff vor.

Jochen Sahm, Autor & Visual Designer

Geschrieben von

Jochen Sahm

Autor & Visual Designer · Co-Founder newcreation Media GmbH

Jochen Sahm ist seit 17 Jahren Designer, Freelancer und Photoshop-Experte und Co-Founder der newcreation Media GmbH. Dort verantwortet er KI, Automatisierung und die Wahl der richtigen Werkzeuge. Zuletzt aktualisiert am 26.10.2026.

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