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24 fps

Kurz gesagt

24 fps heißt 24 Bilder pro Sekunde. Das ist die klassische Bildrate des Kinos und sorgt für den typischen Filmlook. Viele KI-Videomodelle nutzen sie.
24 Bilder pro Sekunde ergeben den Kinolook1 Sekunde = 24 Einzelbilder24Kinofps25TV Europafps30TV NordamerikafpsViele KI-Modelle erzeugen 24 fps, das spart Rechenzeit.
24 Bilder pro Sekunde sind der Kino-Standard. Für Sport, Gaming und schnelle Schwenks ist eine höhere Bildrate oft angenehmer.
Englisch
24 frames per second
Auch genannt
24 Bilder pro Sekunde, 24p, 23,976 fps, Kino-Bildrate
Thema
Formate & Qualität

24 fps bedeutet 24 Bilder pro Sekunde (frames per second). Das ist die klassische Bildrate des Kinos, die sich in der Tonfilmzeit durchgesetzt hat und bis heute für Spielfilme üblich ist. Sie erzeugt den Bewegungseindruck, den viele mit Filmlook verbinden. Viele KI-Videomodelle erzeugen ihre Clips mit 24 fps oder in der Nähe davon.

Warum 24 fps bei KI-Videos häufig ist

Ein KI-Videomodell muss jedes Einzelbild berechnen. Je mehr Bilder pro Sekunde, desto höher sind Rechenaufwand und Kosten. 24 fps ist der niedrigste Wert, der für Menschen noch flüssig wirkt, und entspricht zugleich dem Kino-Standard. Deshalb ist er für viele Modelle ein guter Kompromiss. Einige Modelle erzeugen auch weniger Bilder und füllen den Rest per Frame-Interpolation auf, andere geben 25 oder 30 fps aus.

Wann 24 fps passt

24 fps eignet sich für filmische Inhalte: Kurzfilme, Werbespots mit Kinowirkung, Musikvideos und erzählerische Szenen. Die leichte Bewegungsunschärfe lässt das Bild weicher und weniger technisch wirken. Für Sport, Gaming-Aufnahmen, Bildschirmaufnahmen oder schnelle Kamerafahrten ist eine höhere Bildrate wie 60 fps oft angenehmer.

In Deutschland und Europa ist im Fernsehen traditionell 25 fps üblich, in Nordamerika 30 fps. Für Online-Videos spielt das kaum noch eine Rolle, YouTube und soziale Netzwerke spielen alle gängigen Bildraten ab.

Worauf du achten solltest

Mische nicht unbedacht Clips mit verschiedenen Bildraten in einem Projekt. Wenn du 24-fps-KI-Clips mit 30- oder 60-fps-Kameramaterial schneidest, kann es ruckeln oder einzelne Bilder doppelt zeigen. Lege die Bildrate des Projekts vorher fest und wandle abweichendes Material um.

Für Zeitlupen reicht 24 fps nicht aus, weil zu wenige Bilder vorhanden sind. Hier hilft Frame-Interpolation, die Zwischenbilder berechnet. Werkzeuge dafür findest du unter KI-Video-Editoren, filmische Generatoren unter Text zu Video.

Häufige Fragen zu 24 fps

Warum wirkt 24 fps wie Kino?

Weil Kinofilme seit Jahrzehnten mit 24 Bildern pro Sekunde gedreht werden. Die leichte Bewegungsunschärfe bei dieser Bildrate verbinden Zuschauer mit Film, während höhere Bildraten eher nach Fernsehen oder Videospiel aussehen.

Ist 24 fps ruckelig?

Bei schnellen Kameraschwenks kann 24 fps ruckeln. Bei normalen Bewegungen fällt das kaum auf, solange die Bewegungsunschärfe stimmt.

Was ist der Unterschied zwischen 24 und 23,976 fps?

23,976 fps ist eine leicht angepasste Variante aus der Fernsehtechnik in Nordamerika. Im Alltag wird beides oft als 24 fps bezeichnet.

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Hier kommt der Begriff vor.

Jochen Sahm, Autor & Visual Designer

Geschrieben von

Jochen Sahm

Autor & Visual Designer · Co-Founder newcreation Media GmbH

Jochen Sahm ist seit 17 Jahren Designer, Freelancer und Photoshop-Experte und Co-Founder der newcreation Media GmbH. Dort verantwortet er KI, Automatisierung und die Wahl der richtigen Werkzeuge. Zuletzt aktualisiert am 26.10.2026.

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